Willkommen auf den Seiten "Wo ist Wiesbaden barrierefrei?"
Hier finden Sie Informationen und Nützliches zur barrierefreien und behindertengerechten Gestaltung öffentlicher und privater Einrichtungen in der hessischen Landeshauptstadt.
In einem Gemeinschaftsprojekt aus ehrenamtlicher Arbeit und Beteiligung öffentlicher Träger entsteht eine erneuerte, datenbankgestützte Version des Stadtführers "Wo ist Wiesbaden barrierefrei?" Weitere Information und den Stand der derzeitigen Arbeiten finden Sie im Folgenden.
Wir freuen uns über Rückmeldungen und wünschen viel Vergnügen beim Erkunden der Datenbanken!
Ihre Projektgruppe "wiesbaden-barrierefrei"
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Das von der Volunta gGmbH ins Leben gerufene Projekt Aha! soll diese Möglichkeit nun bieten. Mit Unterstützung von Aktion Mensch und weiteren Partnern, wie etwa dem DRK Hessen und dem Landeswohlfahrtsverband Hessen läuft das Projekt zunächst bis Juli 2012 im Raum Darmstadt und Südhessen
Das Amt für Soziale Arbeit hat mit dem Stadtplanungsamt und der Bauaufsicht eine Informationsbroschüre über barrierefreies Bauen erstellt. Diese liegt in vielen städtischen Einrichtungen aus und kann bei der Koordinationsstelle für Behindertenarbeit im Amt für Soziale Arbeit, Konradinerallee 11, bestellt werden. Darüber hinaus steht die Broschüre auf der Website www.wiesbaden-barrierefrei.de zum Download bereit.
Das Heft informiert über die rechtlichen Rahmenbedingungen, die barrierefreie Gestaltung bei Neu- und Umbauten und über Orientierungs- und Informationssysteme. Außerdem enthält sie Hinweise auf weitere Informationen zum Thema Barrierefreiheit und verweist auf die zuständigen Ansprechpartner in der Stadtverwaltung. Sozialdezernent Arno Goßmann: „Durch diese Broschüre wird das Thema der Barrierefreiheit in Wiesbaden mehr in den Blick der Öffentlichkeit gerückt. Ich bin mir sicher, dass sie private und öffentliche Bauherren sensibilisiert und zu einer barrierefreien Gestaltung anregt.“
Den kompletten Wegweiser können Sie hier runterladen.
Die selbstverständliche Einbindung behinderter Menschen in das Vereinsleben und die Aktivitäten im Freizeitbereich bilden für diese
Menschen eine Brücke zur Teilnahme am gesellschaftlichen
Leben außerhalb von Schule, Familie und Behinderten-Werkstätten. Dabei werden Berührungsängste bei allen Beteiligten abgebaut und es wird deutlich, wie viel behinderte und nicht behinderte Menschen voneinander lernen können.















